KANDO

VMware-Migration

VMware ablösen ohne Stillstand

Dauerlizenzen gibt es nicht mehr, verkauft werden Abonnements in Paketen, und Sie hängen von den Entscheidungen eines Herstellers ab. Wir bringen Ihre virtuellen Maschinen auf eine Plattform, die zu Ihrem Betrieb passt: Proxmox VE, Hyper-V, OpenStack oder die Public Cloud.

  • Welle für Welle, in abgestimmten Wartungsfenstern
  • Rückweg bis zur Abnahme: die alten Systeme bleiben bestehen
  • Vollständige Dokumentation für Ihr Team, Betrieb auf Wunsch durch uns

Wir verkaufen weder VMware- noch Proxmox-Lizenzen. Unsere Empfehlung richtet sich nach Ihrem Betrieb.

Christopher Wellie Nina Stephan

Ihre Ansprechpartner: Christopher Wellie und Nina Stephan.
Christopher hat VMware- und Hyper-V-Umgebungen auf Proxmox migriert.

Wir melden uns bei Ihnen

Telefon oder E-Mail genügt. Erzählen Sie kurz, wo Sie stehen.

Keine Lizenzverkäufefür VMware und Proxmox
Rückweg bis zur Abnahmealte Systeme bleiben erhalten
Praxis statt TheorieVMware und Hyper-V auf Proxmox migriert
Dokumentation inklusivefür Ihr Team, nachvollziehbar

Woran Sie merken, dass es Zeit ist

Drei Gründe, aus denen Unternehmen die Ablösung von VMware jetzt angehen.

Der Vertrag läuft aus

Die Verlängerung steht an, und das Angebot fällt höher aus als gedacht. Je früher Sie Alternativen kennen, desto besser lässt sich planen und verhandeln.

Die Kosten steigen

Abonnements in Paketen ersetzen die Dauerlizenzen. Ob Sie alle Funktionen des Pakets brauchen, zeigt die Bestandsaufnahme.

Der Hersteller schränkt ein

Broadcom hat die öffentlichen Downloads des Entwicklerkits VDDK abgeschaltet, laut heise gibt es sie nur noch über Partner. Migrationswerkzeuge können davon abhängen, deshalb klären wir die Werkzeuge vor dem Start.

Stand: November 2026 (Quelle: heise online vom 22.09.2026).

Welche Zielplattform passt zu Ihnen?

Wir vergleichen die Optionen in der Bestandsaufnahme und begründen unsere Empfehlung schriftlich, mit Kosten und Aufwand.

Proxmox VEHyper-VOpenStackPublic Cloud
Passt zuUmgebungen, die nah am bisherigen Betrieb bleiben sollenUmgebungen mit starkem Microsoft-Bezug, etwa Active Directory und Microsoft 365Privaten Clouds mit vielen Mandanten oder AbteilungenSystemen mit stark schwankender Last, ohne eigenes Rechenzentrum
KostenOpen Source, Support-Subscription optionalTeil von Windows Server, Lizenz nach Edition und Zahl der HostsOpen Source, Aufwand vor allem im BetriebNach Nutzung
BeachtenESXi-Import ohne vSAN und ohne verschlüsselte FestplattenBindung an einen HerstellerBetrieb braucht Fachwissen, wir bauen und betreiben ihnUmzugsaufwand hängt von den Anwendungen ab

Stand: November 2026.

So gehen wir bei der Migration vor

Wir migrieren in Wellen, jede in einem abgestimmten Wartungsfenster.

  1. Bestandsaufnahme

    Virtuelle Maschinen, Abhängigkeiten, Lizenzen und Vertragslaufzeiten. Daraus ergibt sich die Reihenfolge der Wellen.

  2. Zielplattform

    Optionen vergleichen, Empfehlung schriftlich begründen.

  3. Pilot

    Einige Systeme laufen zuerst auf der neuen Plattform. Leistung, Netzwerk und Sicherung werden geprüft.

  4. Migration

    Welle für Welle. Die alten Systeme bleiben bis zur Abnahme erhalten, damit bei Problemen ein Rückweg möglich ist.

  5. Dokumentation und Betrieb

    Vollständige Dokumentation für Ihr Team, auf Wunsch übernehmen wir den Betrieb.

Checkliste: 10 Fragen vor dem Ausstieg von VMware

Wenn Sie diese Fragen beantworten können, wissen Sie, wo Sie stehen. Wenn nicht, klären wir sie mit Ihnen in der Bestandsaufnahme.

  1. Wann endet Ihr aktuelles Abonnement, und bis wann müssen Sie sich entscheiden?
  2. Wie viele Hosts, Kerne und virtuelle Maschinen betreiben Sie, und welche Funktionen des Pakets nutzen Sie wirklich?
  3. Welche Anwendungen hängen an VMware-Funktionen wie vSAN, NSX, DRS oder verschlüsselten Festplatten?
  4. Welche Systeme sind geschäftskritisch, und wie lange darf jedes still stehen?
  5. Welche Backup- und Überwachungswerkzeuge greifen auf VMware zu, zum Beispiel über das VDDK?
  6. Welche Hersteller Ihrer Branchensoftware haben die Zielplattform freigegeben?
  7. Wer in Ihrem Team kann die neue Plattform betreiben, und was braucht es an Schulung oder externem Betrieb?
  8. Müssen Ihre Daten in einem bestimmten Rechenzentrum liegen, etwa im eigenen oder in einem deutschen?
  9. Welche Hardware ist für die neue Plattform noch gut genug, und was steht ohnehin zum Tausch an?
  10. Was darf die Plattform in drei Jahren insgesamt kosten, einschließlich Betrieb?
Mit Ihren Antworten ins Erstgespräch

Sie müssen nicht alles wissen. Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam, welche Fragen für Ihre Umgebung zählen.

Erfahrung aus der Praxis

Projekte aus der bisherigen Arbeit von Christopher Wellie, anonymisiert. Kundennamen nennen wir nicht.

VMware → Proxmox

Umgebung eines Hosting-Anbieters migriert

Bei einem Anbieter für Managed Hosting und Cloud hat Christopher Wellie eine VMware-Umgebung auf Proxmox migriert.

Hyper-V → Proxmox

Zuletzt eine Hyper-V-Umgebung umgezogen

Zuletzt hat er eine Hyper-V-Umgebung auf Proxmox umgezogen.

Shop-Plattform

Onlineshop eines bekannten Modehändlers

Von einem anderen Dienstleister ins eigene Rechenzentrum migriert und ausfallsicher über mehrere Zonen aufgesetzt.

OpenStack

Shop eines Händlers für aufbereitete IT-Hardware

Auf die eigene OpenStack-Plattform mit automatischem Autoscaling umgezogen.

Wer Sie betreut

Sie sprechen von Anfang an mit den beiden Gründern.

Christopher Wellie, Gründer und Geschäftsführer von KANDO

Christopher Wellie

Gründer und Geschäftsführer

Beschäftigt sich seit 2002 mit IT. War bei einem Anbieter für Managed Hosting und Cloud Head of IT und CTO und hat dort VMware-Umgebungen auf Proxmox migriert. Danach bei CREALOGIX Head of Datacenter Projects und Technical Lead.

Christopher Wellie auf LinkedIn
Nina Stephan, Gesellschafterin und COO von KANDO

Nina Stephan

Gesellschafterin und COO

Leitet seit rund zehn Jahren IT-, Implementierungs- und Digitalisierungsprojekte, bei CREALOGIX mit Teams von bis zu 25 Leuten. Danach Beratung bei X1F und Deloitte.

Nina Stephan auf LinkedIn

Häufige Fragen zur VMware-Migration

Warum sollten wir VMware ablösen?

Dauerlizenzen gibt es nicht mehr, verkauft werden Abonnements in Paketen, und die Kosten sind für viele Unternehmen deutlich gestiegen. Dazu kommt die Abhängigkeit von einem Hersteller, der Verträge und Programme ändern kann, zuletzt etwa beim Zugang zu Migrationswerkzeugen. Ein Wechsel gibt Ihnen wieder Planbarkeit bei Kosten und Betrieb.

Welche Plattform passt zu uns?

Das hängt von Ihrer Umgebung ab. Proxmox VE passt zu Umgebungen, die nah am bisherigen Betrieb bleiben sollen, Hyper-V zu Umgebungen mit starkem Microsoft-Bezug, OpenStack zu privaten Clouds mit vielen Mandanten und die Public Cloud zu stark schwankender Last. In der Bestandsaufnahme vergleichen wir und begründen die Empfehlung schriftlich.

Wie lange dauert eine Migration?

Das hängt von Zahl und Art der Systeme ab. Nach der Bestandsaufnahme nennen wir Ihnen einen Zeitplan mit Wellen und Wartungsfenstern.

Können VMware und die neue Plattform parallel laufen?

Ja. VMware läuft während der Migration weiter, bis die letzte Welle umgezogen und abgenommen ist.

Was kostet die Migration?

Das hängt vom Umfang ab. Wir arbeiten je nach Projekt mit Festpreis, Tagessatz oder monatlicher Pauschale und nennen Ihnen vorab ein Angebot. Lizenzen und Subscriptions für VMware und Proxmox kaufen Sie direkt beim Hersteller oder bei einem Partner, wir verkaufen sie nicht. Windows-Server-Lizenzen für Hyper-V können wir auf Wunsch besorgen, unser Geschäft ist das aber nicht.

Übernehmen Sie danach auch den Betrieb?

Auf Wunsch ja, für Proxmox, Hyper-V und OpenStack, mit Updates, Überwachung und Support. Die Dokumentation bekommen Sie in jedem Fall.

Ihre VMware-Verträge laufen aus oder die Kosten steigen?

Erzählen Sie uns, wie Ihre Umgebung heute aussieht und wo es hakt.

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